©2017 - Gemeinschaftspraxis  für Ganzheitliche Zahnheilkunde und Integrative Zahnmedizin Dr. Bernadette und Dr. Bernd Burghartswieser
Gibt es biologische Zahnärztliche/Zahntechnische Werkstoffe ?   Ein   biologisches   Zahnersatzmaterial   gibt   es   -   zur   Zeit   -   nicht.   Die   Natur   hat   weder   Kunststoffe   noch Keramiken    oder    Gold    zum    Ersatz    von    zerstörter    Zahnsubstanz    vorgesehen.    Eigentlich    gibt    es    nur biotolerierten körperverträglichen  Zahnersatz. Die   Planung   und   Auswahl   von   auf   Ihre   Situation   individuell   abgestimmten   Zahnersatz   ist   nur   in   einem persönlichen     Gespräch     sinnvoll.     Die     Verwendung     modernster     Herstellungstechniken     und     eine sorgfältige Verarbeitung der notwendigen Materialien halten wir für selbstverständlich.   Bei   zahnärztlichen   Materialien   kommt   es   nicht   nur   darauf   an,   durch   die   Verarbeitung   ein   Maximum   an Ästhetik    zu    erzielen.    Häufig    sind    es    gerade    die    Materialien,    die    das    letzte    Quäntchen    an    Ästhetik bringen,   welche   besonders   unverträglich   sind.   Einfache   und   schnelle   Verarbeitung   und   höchste   Ästetik beinhalten   oft   größere   Risiken   von   Materialunverträglichkeiten.   Dies   individuell   zu   berücksichtigen   ist Aufgabe   einer   ganzheitlichen   Zahnheilkunde.   Kronen,   Brücken   und   Prothesen,   aber   auch   Füllungen und   Wurzelkanalfüllungen   können   bei   sensiblen   Patienten   zu   Nebenwirkungen   und   gesundheitlichen Beeinträchtigungen, bis hin zu chronischen Erkrankungen, führen. Unser     Ziel     ist     es,     durch     die     Auswahl     und     die     optimale     Verarbeitung     von     notwendigen Materialalternativen   neben   einer   guten   Ästhetik   auch   ein   Maximum   an   Verträglichkeit   zu   erzielen.   Mit diesem Aufgabenbereich beschäftigt sich speziell die “Umwelt-Zahnmedizin” . Zahnärztliche   Materialien,   die   der   Körper   nicht   oder   nur   teilweise   aktzeptiert,   führen   auf   Dauer   zu Beeinträchtigungen   einer   Vielzahl   von   Stoffwechselvorgängen.   Eine   Verharmlosung   nicht   verträglicher Zahnersatzmaterialien   ist   leichtfertig,   denn   durch   die   Dauerbelastung   und   die   Dauereinwirkung   auch geringer    Materialmengen    können    bei    empfindlichen    Patienten    auch    noch    nach    Jahren,    wenn    die Kompensationsmechanismen   des   Körpers   erschöpft   sind,   chronische   Erkrankungen   und   Symtombilder auftreten. Die Zuordnung ist auf Grund der unspezifischen Beschwerdebilder oft nur schwer möglich. Wie er Volksmund treffend sagt : “Steter Tropfen höhlt den Stein”